Donnerstag, 25. Mai 2017

4. Lauf 2017 am 10./11. Juni beim AMC

Zur vierten Runde des diesjährigen NRW Offroad Cups kommt der Rennzirkus auch in diesem Jahr wieder auf die Langenfelder Speedranch, wo es in diesem Jahr ein neues Streckenlayout gibt. Ausserdem erwartet unsere Gäste natürlich wieder die allseite beliebte AMC-Rennwuuast :-)

Top-Wetter ist bestellt. Wir freuen uns auf Euch.

Die Ausschreibung findet Ihr HIER
Zur Nennung gehts HIER LANG

Donnerstag, 20. April 2017

Fighter Buggys im AMC Friends Cup

Wir haben uns kurzfristig entschlossen, die Fighter Buggys nach dem entsprechenden Fighter Cup Reglement in der Fun-Klasse des AMC Friends Cup starten zu lassen.

Trotz des etwas stärkeren 13,5T Motors der Fighter wird es aufgrund der kürzeren Untersetzung keinen Geschwindigkeitsvorteil ergeben. Also ran an die Tasten und anmelden!

Infos und Nenn-Link HIER

Samstag, 25. März 2017

Der AMC Friends Cup lädt ein!


In diesem Jahr lädt der AMC Langenfeld Euch zum AMC Friends Cup ein!
Der Friends Cup ist die offene Clubmeisterschaft auf der legendären Langenfelder Speedranch, die in dieser Saison mit einem brandneuen Streckenlayout aufwartet.

Die Ausschreibung für den ersten Lauf am 7. Mai könnt Ihr Euch HIER runterladen und HIER könnt Ihr Euch anmelden und die Nennliste anschauen.

Freitag, 20. Januar 2017

AMC Clubmeisterschaft 2016

Die finale Tabelle der Clubmeisterschaft 2016 ist nun online. Wie im Vorjahr konnte Detlef Kammelter (Bildmitte) den Tiel für sich sichern.

Wir gratulieren herzlich und wünschen viel Erfolg für die Titelverteidigung 2017!

Samstag, 24. September 2016

Renn-Info zu den 6H von Langenfeld

Liebe Teilnehmer,

Wir wünschen Euch viel Spaß und Erfolg bei den 6 Stunden von Langenfeld!
Ihr erhaltet einen Baukasten Tamiya DT-03 Neo Fighter mit 14 Kugellagern, Tamiya Regler und einem Turnigy Trackstar 13,5T Brushless-Motor und 19Z Stahlritzel.

Alle Motoren sind getestet, gemessen und auf gleiche Leistung eingestellt und anschließend versiegelt worden um größtmögliche Chancengleichheit zu gewähren. 

Folgendes Reglement und Rennablauf gilt für alle:

Samstag 11 Uhr: Fahrerbesprechung mit Anwesenheitspflicht für ALLE Teilnehmer. Anschließend Verlosung der Startnummern und Ausgabe der entsprechenden
Baukästen.

Anschließend: Start des Zusammenbaus nach Freigabe durch den Rennleiter

Bauregeln:
Das Fahrzeug muss entsprechend der Bauanleitung zusammengebaut werden.
Ausnahmen: Kugellager, Dämpferöl, Akku- und Karosseriebefestigung, Verstärkung von Karosserie und Heckflügel mit Lexan oder Klebeband.
Vorher lackierte Originalkarosserien dürfen verwendet werden.
Es müssen die serienmäßigen markierten Reifen und Felgen verwendet
werden. Reifeneinlagen sind nicht zugelassen.
Alle anderen Modifikationen sind verboten.
Samstag 16 Uhr: Start des freien Trainings mit dem Einsatzfahrzeug mit den markierten Reifen. Trainingsfahrzeuge sind nicht zugelassen

Samstag 18 Uhr: Ende des Trainings

Samstag 18:15 Uhr Abgabe der fahrfertigen Einsatzfahrzeuge (ohne Akkus) im Originalkarton
Diese werden bis nach der Fahrerbesprechung am Sonntag verschlossen aufbewahrt.

Sonntag 9:30 Uhr: kurze Fahrerbesprechung

Anschließend: Ausgabe der Fahrzeuge. Diese werden dann ohne Karosserie nebeneinander in der Boxengasse aufgestellt.2 Teilnehmer jedes Teams dürfen dann alle Fahrzeuge begutachten und auf korrekte Bauweise prüfen. (techn. Abnahme)

Sonntag 10 Uhr: Start des Rennens

Sonntag 16 Uhr: Zieleinlauf

Anschließend: Siegerehrung

Reglement:
  • Die Plätze auf dem Fahrerstand sind den Startnummern fest zugeordnet.
    Ihr steht also während des gesamten Rennens auf dieser Position.

  • Ausserdem ist während des Rennens der Helferposten mit dieser Nummer von einem eurer Teammitglieder ständig besetzt.**  Ist dies nicht der Fall erhält Euer Fahrzeug für diese Zeit eine Stop&Go Strafe in der Boxengasse in der das Auto nicht berührt werden darf.
    Ist das Fahrzeug zu dieser Zeit nicht auf der Strecke, wird diese Zeit vor dem erneuten Einsetzen abgesessen.
  • Akkuwechsel und Reparaturen bis 2 Minuten dürfen ausschließlich in der Boxengasse vorgenommen werden. Erlaubtes Werkzeug in der Boxengasse ausschließlich Kreuzschlitzschraubendreher und „Tamiya-Kreuz-6-Kantschlüssel“
    Keinesfalls wird auf der Strecke repariert oder der Akku gewechselt! Größere Reparaturen im Fahrerlager.
  • Das Einsetzen der Fahrzeuge nach Akkuwechsel oder Reparatur erfolgt ausschließlich in der Boxengasse.

  • Die freie Durchfahrt der Boxengasse muss immer gewährleistet sein.
  • Defekte Teile dürfen durch Originalteile aus dem eigenen Bestand ersetzt werden. Tuningteile die nicht dem Original entsprechen sind nicht zulässig.
  • Bei jedem Akkuwechsel muss der Fahrer gewechselt werden. Der Fahrer darf auch ohne Akkuwechsel jederzeit gewechselt werden. Jedoch nicht mit dem zuvor eingesetzten Fahrer.

  • Die Verwendung von Akkus mit mehr als 7,4V Nennspannung oder höherer Ladung als 8,4V führt zu sofortigem Rennausschluss. Jeder Teilnehmer ist berechtigt, dies jederzeit bei anderen Teams zu prüfen.

  • Bitte verwendet eigene Lipo-Warner, da der Regler keine korrekte Lipo-Abschaltung hat.

  • Bitte beachtet jederzeit, daß wir aus Spaß fahren und Fairneß, gegenseitiger Respekt und sportliches Verhalten oberstes Gebot ist.

    ** (unter Vorbehalt)

Mittwoch, 21. September 2016

Die 6 Stunden von Langenfeld

Zum diesjährigen Saisonabschluss - genauer gesagt für das Wochenende 1./2. Oktober - veranstaltet der AMC ein 6h-Langstrecken-Teamrennen.

Was erst als "Schnapsidee" begann, fand in kurzer Zeit so viele interessierte Mitfahrer, daß wir die Ausschreibung nicht einmal veröffentlichen mussten.

Ausschreibung
Die 11 Startplätze gingen alle "unter der Hand" weg. Die Mundpropaganda bei den Trainings-Treffen beim AMC Langenfeld scheint bestens zu funktionieren. :-)
Mit diesen 11 Teams ist das Rennen auch ausgebucht, denn das ist die maximale Zahl der Fahrer(innen) die Platz auf unserem Fahrerstand finden.

Als Fahrzeug für alle Teams wurde der Tamiya DT-03 Neo Fighter ausgewählt, der von identischen 13,5T Motoren befeuert wird.
Die Teams werden die Fahrzeuge erst am Samstag vor dem Rennen zusammenbauen und fahrfertig machen. Dann folgt ein 2-stündiges freies Training und dann kommen die Autos bis zum Start am Sonntag ins "Parc Fermé".

Wie die Erfahrungen aus vergangenen Langstreckenrennen zeigt, werden nicht nur schnelle Zeiten mit dem Einheitsmaterial wichtig sein, sondern vor allem die Zuverlässigkeit der Fahrzeuge und Fahrer.

Wir sind also sehr gespannt, ob sich eines der Favoritenteams durchsetzt, oder doch ein Geheimtip.
Nennliste 6h-Rennen

Deutsche Meisterschaft beim AMC Langenfeld!


Am 11. und 12. September fand mit der Deutschen Meisterschaft der Klassen 2WD, 2WD Standard und Short Course 2WD das größte Spektakel der jüngsten Vereinsgeschichte auf der bekannten "Speedranch" des AMC Langenfeld statt. Es war nicht die erste DM auf diesem Gelände, jedoch die erste für das Großteil des veranstaltenden Teams.

Mit dem erfahrenen Gespann aus Schiedrichter Bruno Czernik und Georg v. Jeetze hinter der Zeitnahme konnte Rennleiter Jörg Unkelbach am Samstag das 104 Starter große Feld auf die Reise schicken.

Die Kunstrasen-Rennstrecke präsentierte sich wie immer im Bestzustand und ließ über das komplette Wochenende konstante Zeiten zu.

Mit Spannung wurde das Duell zwischen dem frisch gebackenen 4WD-Europameister und AMC-Mitglied Jörn Neumann und dem mehrfachen Weltmeister Marc Rheinard sowie dem 2016er WM-Finalist Christopher Krapp erwartet. Ausserdem kennen sich viele andere sehr schnelle Fahrer sehr gut in Langenfeld aus und sorgten für eine hochklassige Besetzung in der 2WD-Klasse.

Die Standard-Klasse wurde ebenfalls mit Spannung erwartet, da diese besonders im Westen eine große Beliebtheit genießt. Im Vorfeld konnte noch kein eindeutiger Favorit ausgemacht werden, jedoch sollte sich zeigen, daß es einigen Fahrern gut getan hat, das kurz zuvor ausgerichtete DM-Warmup an gleicher Stelle zu nutzen. Einige der Warmup A-Finalisten erreichten das A auch auf der DM. Insgesamt 31 Fahrer gingen hier an den Start.

Bei den Short-Course Trucks war das Starterfeld deutlich kleiner als erwartet. Nur 14 Starter gingen hier in den Wettbewerb und versuchten Titelverteidiger Sebastian Honscha vom Thron zu stoßen.

Podium SC2
Man kann es vorweg nehmen - es gelang nicht, Obwohl Tim Kraus als härtester Konkurrent das erste A-Finale gewinnen konnte und in den beiden folgenden Finalen immer in Schlagdistanz blieb, konnte Honscha den Sieg abermals für sich gewinnen. 

Platz 3 erreichte Jürgen Kropp mit einem zweiten und zwei dritten Finalergebnis, Treffenderweise war Honscha auch der beste Junior und Kraus der beste Jugendliche bei den Truckern.

Podium 2WD Std.
Zurück zur Standardklasse, wo Michael Rybski den Wettbewerb von Anfang an so klar dominierte, daß er sich nach 2 klaren A-Final-Siegen leisten konnte, den letzten Lauf auszulassen und sich dennoch den Titel zu sichern. Dieses dritte A-Finale gewann dann Mirko Morgenstern knapp vor Hans-Joachim Krapp. Die beiden komplettierten das Podium in dieser Klasse. Bester Junior wurde Lennox Rybski und bester Jugendlicher ist Pascal Ruml.

Der Serpent von Jörg Neumann
In der 2WD-Klasse musste man schon 53 andere Starter hinter sich lassen um den Titel zu erringen. Das ganze Wochenende ließ Jörn Neumann keinen Zweifel zu, daß genau das sein Plan war und daß niemand ihn von diesem Ziel abbringen konnte. Er zeigte in diesem hochklassigen Feld eine derartige Überlegenheit, daß er selbst dem schnellsten Verfolger bereits eine gute Sekunde pro Runde (!) aufbrummte.

Nachdem er jeden Vorlauf und alle 3 A-Finale souverän "im Sack" hatte, untermauerte er seine Leistung im letzten Lauf mit einem neuen absoluten Rundenrekord auf dieser Bahn mit 29,9 Sekunden!

Marc Rheinard's Yokomo
Dahinter wurde es jedoch spannend, weil Mitfavorit Marc Rheinard gleich im ersten A-Finale von Björn Prümper und Christopher Krapp geschlagen wurde.

Also hieß es in Durchgang zwei nochmal etwas aufzudrehen, was auch gelang. Neumann, Rheinard, Prümper hieß die Reihung nun, wobei das Feld hinter Neumann sehr eng zusammenrückte.

Podium 2WD
Im letzten A-Finale konnte man Marc's Bemühungen klar erkennen, Jörn etwas mehr Druck machen zu wollen. Das gelang ihm allerdings nur die ersten 5 Runden, bevor er abreissen lassen musste. Trotzdem fuhr er hier seine beste Zeit des Wochenendes und schlug den dritt-platzierten Oliver Speith klar. Ganz oben auf dem Podium stand also Jörn Neumann vor Marc Rheinard und Björn Prümper.

Bester Junior wurde der neunt-platzierte Sebastian Honscha und bester Jugendlicher  der siebt-platzierte Marcel Schneider.

Das Fazit der Veranstaltung kann nur lauten: Tolle Rennen, nette Leute, viel Spaß und bestes Rennwetter machten in Verbindung mit der sehr guten Organisation und Durchführung und dem leckeren Essen ein rundum gelungenes Rennwochenende!